<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Hamburger BeraterContor</title>
	<link>http://www.blog.hbcontor.de</link>
	<description>Der HBC-Blog zu Themen des Change Management</description>
	<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:02:37 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3 DE-Edition</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Wo gehobelt wird, fallen Späne… Warum Konflikte in Unternehmen und Organisationen munter eskalieren.</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2011/02/21/wo-gehobelt-wird-fallen-spane%e2%80%a6-warum-konflikte-in-unternehmen-und-organisationen-munter-eskalieren/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2011/02/21/wo-gehobelt-wird-fallen-spane%e2%80%a6-warum-konflikte-in-unternehmen-und-organisationen-munter-eskalieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kw</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[neu]]></category>

		<category><![CDATA[Grabenkämpfe]]></category>

		<category><![CDATA[Heckenschützen]]></category>

		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>

		<category><![CDATA[Konflikt im Team]]></category>

		<category><![CDATA[Konflikt-Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktkultur]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktvermeidung]]></category>

		<category><![CDATA[Mediation]]></category>

		<category><![CDATA[Meinungsverschiedenheit]]></category>

		<category><![CDATA[Problemverdrängung]]></category>

		<category><![CDATA[Streit]]></category>

		<category><![CDATA[Streit unter Kollegen]]></category>

		<category><![CDATA[Streitkultur]]></category>

		<category><![CDATA[Team-Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Teamkonflikte]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2011/02/21/wo-gehobelt-wird-fallen-spane%e2%80%a6-warum-konflikte-in-unternehmen-und-organisationen-munter-eskalieren/</guid>
		<description><![CDATA[Konflikte gibt es solange es Menschen gibt, die in Gemeinschaften miteinander  auskommen müssen. Archaische Muster der Konfliktaustragung sind dabei heute  alles andere als überholt. Nimmst du mir, was mir wichtig ist, gebe ich dir die  Keule – so scheint es häufig auch noch in der Berufs- und Arbeitswelt zu sein,  auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konflikte gibt es solange es Menschen gibt, die in Gemeinschaften miteinander  auskommen müssen. Archaische Muster der Konfliktaustragung sind dabei heute  alles andere als überholt. Nimmst du mir, was mir wichtig ist, gebe ich dir die  Keule – so scheint es häufig auch noch in der Berufs- und Arbeitswelt zu sein,  auch wenn die Keule heute eher metasprachlich zu verstehen ist:</p>
<h4><span style="color: #336699">Informationen freiwillig weitergeben?  <strong>Nein !</strong><br />
Andere einbeziehen, wenn ich es vermeiden kann?  <strong>Auf keinen Fall !</strong><br />
Offen, frühzeitig und sachlich Feedback  geben, damit der andere sein Verhalten ändern kann? <strong>Was für Gutmenschen  !</strong><br />
Faires Aushandeln bei verschiedenen Positionen? <strong>Dauert  viel zu lange !</strong> </span></h4>
<p>Anlässe, die Keule zu schwingen gibt es heute mehr denn je in Unternehmen und  Organisationen: verschärfte Arbeitsbedingungen mit „Arbeitsverdichtung“, knappen  „Kopfzahlen“, Tempozuwachs,  „Multitasking“ und Manager-BlackBerries, die 80%  festverplante Standardtermine aufweisen sind Rahmenbedingungen, die dünnhäutig  machen – potenziert durch laufende Veränderungen und unklare persönliche  Erfolgs- und Zukunftsaussichten. Und dies alles vor dem Hintergrund dessen, was  sowieso an Konfliktpotenzial da ist in der täglichen Auseinandersetzung um  Ansichten, Interessen, Zielen, Positionen, Ressourcen, Vorgehensweisen.</p>
<p>Wenn Sie tiefergehende Informationen zum Thema Konfliktmanagement  suchen, zu Ursachen, Wirkungen und den Möglichkeiten, Konflikte zu klären- möglichst, bevor diese Tretminen hochgehen- <a href="http://www.hbcontor.de/content/aktuelles/wo-gehobelt-wird-fallen-spaene%E2%80%A6-warum-es-in-unternehmen-und-organisationen-munter-" title="Konfliktmanagement- Lösungen von HBC" target="_blank">dann lesen Sie die themenbezogenen Beiträge auf unserer Website &#8211;&gt; </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2011/02/21/wo-gehobelt-wird-fallen-spane%e2%80%a6-warum-konflikte-in-unternehmen-und-organisationen-munter-eskalieren/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>HBC-Newsletter 19: Strategieumsetzende Personalarbeit</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2010/09/09/hbc-newsletter-19-strategieumsetzende-personalarbeit/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2010/09/09/hbc-newsletter-19-strategieumsetzende-personalarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<category><![CDATA[business performance]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur &amp; Strategie]]></category>

		<category><![CDATA[Personalstrategie]]></category>

		<category><![CDATA[strategieumsetzende Personalarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[strategische Partnerschaft]]></category>

		<category><![CDATA[strategische PE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2010/09/09/hbc-newsletter-19-strategieumsetzende-personalarbeit/</guid>
		<description><![CDATA[In unserem letzten Newsletter (18) konnten Sie einen kurzen Beitrag lesen zur Frage:“ Wie strategisch ist die Personalarbeit in Ihrem Hause aufgestellt?“ Hierin hatten wir von einer Studie berichtet, die die Rolle des Personalbereichs/der HR als Business- und Strategischer Partner beleuchten sollte.
Für HR-Experten ist die Fragestellung nicht wirklich neu. Bereits in den 90er Jahren hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:View>Normal</w:View>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>   <w:Compatibility>    <w:BreakWrappedTables/>    <w:SnapToGridInCell/>    <w:ApplyBreakingRules/>    <w:WrapTextWithPunct/>    <w:UseAsianBreakRules/>    <w:DontGrowAutofit/>   </w:Compatibility>  </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156">  </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]></p>
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style>
<p> <![endif]--><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #0000a0">In unserem letzten Newsletter (18) konnten Sie einen kurzen Beitrag lesen zur Frage:“ Wie strategisch ist die Personalarbeit in Ihrem Hause aufgestellt?“ Hierin hatten wir von einer Studie berichtet, die die Rolle des Personalbereichs/der HR als Business- und Strategischer Partner beleuchten sollte.<br />
Für HR-Experten ist die Fragestellung nicht wirklich neu. Bereits in den 90er Jahren hat der &#8220;OE-Guru&#8221; Dr. Rolf Stiefel in seiner Zeitschrift MAO eine strategieumsetzende Personalentwicklung propagiert. Damals waren das futuristische Ansätze, die nur von einigen engagierten Personalentwicklern aufgenommen wurden, sich aber weder im Alltag noch in der breiten Fachöffentlichkeit etablieren konnten. Auch heute noch beschränkt sich die Rolle des Personalwesens/der PE in vielen Unternehmen auf administrative Tätigkeiten und nachfrageorientierte Bereitstellung von mehr oder weniger Standard- Weiterbildungsprogrammen. Eine eigene, vorausschauende PE, die sich nicht nur als Businesspartner an der Geschäftsstrategie orientiert, sondern diese selbst mit gestaltet ist immer noch eine Ausnahmeerscheinung. Doch die Zeiten scheinen sich zu wandeln. Immerhin beschäftigen sich inzwischen einige von den großen Consultants wie PwC, BCG mit strategischer HR.<br />
Warum wir uns mit einem grundlegenden Paradigmenwechsel hin zu einer strategischen PE befassen sollten, das möchten wir heute näher beleuchten.<br />
Lesen Sie hierzu die folgenden Beiträge auf unserer Website:</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hbcontor.de/content/kultur-strategie/durch-welche-rahmenbedingungen-wird-personalarbeit-heute-entscheidend-gepra" target="_blank"> <strong>Durch welche Rahmenbedingungen wird Personalarbeit heute entscheidend geprägt?</strong></a><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:View>Normal</w:View>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>   <w:Compatibility>    <w:BreakWrappedTables/>    <w:SnapToGridInCell/>    <w:ApplyBreakingRules/>    <w:WrapTextWithPunct/>    <w:UseAsianBreakRules/>    <w:DontGrowAutofit/>   </w:Compatibility>  </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156">  </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]><br />
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style>
<p> <![endif]--></li>
<li> <!--[if gte mso 9]><xml>  <w:WordDocument>   <w:View>Normal</w:View>   <w:Zoom>0</w:Zoom>   <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>   <w:PunctuationKerning/>   <w:ValidateAgainstSchemas/>   <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid>   <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent>   <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText>   <w:Compatibility>    <w:BreakWrappedTables/>    <w:SnapToGridInCell/>    <w:ApplyBreakingRules/>    <w:WrapTextWithPunct/>    <w:UseAsianBreakRules/>    <w:DontGrowAutofit/>   </w:Compatibility>  </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156">  </w:LatentStyles> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 10]><br />
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style>
<p> <![endif]--><a href="http://www.hbcontor.de/content/personalentwicklung/die-bedeutung-einer-strategieumsetzenden-personalpolitik-im-sparkassense" target="_blank"><strong>Die Bedeutung einer Strategieumsetzenden Personalpolitik im Sparkassensektor</strong></a></li>
<li><a href="http://www.hbcontor.de/content/kultur-strategie/praxistipps-zur-entwicklung-des-personalbereichs-in-richtung-strategische-p" target="_blank"><strong>Praxistipps zur Entwicklung des P-Bereichs in Richtung strategische Partnerschaft</strong></a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.hbcontor.de/content/kultur-strategie/hbc-newsletter-19-strategieumsetzende-personalarbeit" target="_blank">HBC-Newsletter 19: Strategieumsetzende Personalarbeit</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2010/09/09/hbc-newsletter-19-strategieumsetzende-personalarbeit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Newsletter 18: Aus der Krise gestärkt hervorgehen- Was jetzt hilfreich ist</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2010/03/09/newsletter-18-aus-der-krise-gestarkt-hervorgehen-was-jetzt-hilfreich-ist/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2010/03/09/newsletter-18-aus-der-krise-gestarkt-hervorgehen-was-jetzt-hilfreich-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<category><![CDATA[Führungsgrundsätze]]></category>

		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>

		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur &amp; Strategie]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungsmotivation]]></category>

		<category><![CDATA[Leitbild]]></category>

		<category><![CDATA[Leitlinien]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Retention Management]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstmotivation]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2010/03/09/newsletter-18-aus-der-krise-gestarkt-hervorgehen-was-jetzt-hilfreich-ist/</guid>
		<description><![CDATA[Unser neuer Newsletter (Nr. 18) greift einige Stichworte auf, die auf den ersten Blick nicht zwingend miteinander zu tun haben. Lesen Sie doch trotzdem rein, wir sind sicher, dass Sie neue Anregungen gewinnen.
Unsere Themen heute:

Was leisten aktualisierte Leitbilder in der Krise?
Leitbild und Führungsgrundsätze: Traum und Wirklichkeit
Motivation – Eine Untersuchung  über die Faktoren der Leistungsmotivation
Retention-Management: was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img hspace="5" vspace="5" border="5" src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2010/03/kopfzeile_1_moewe_fuer_nl.jpg" alt="Der HBC Newsletter" style="width: 582px; height: 133px" align="left" height="61" width="778" />Unser neuer Newsletter (Nr. 18) greift einige Stichworte auf, die auf den ersten Blick nicht zwingend miteinander zu tun haben. Lesen Sie doch trotzdem rein, wir sind sicher, dass Sie neue Anregungen gewinnen.<br />
<strong>Unsere Themen heute:</strong></p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://www.hbcontor.de/content/change-management/was-leisten-leitbilder-in-der-krise">Was leisten aktualisierte Leitbilder in der Krise?</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.hbcontor.de/content/kultur-strategie/leitbild-und-fuehrungsgrundsaetze-traum-und-wirklichkeit">Leitbild und Führungsgrundsätze: Traum und Wirklichkeit</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.hbcontor.de/content/fuehrung/fokus-motivation-wodurch-mitarbeiter-zum-erwuenschten-verhalten-veranlasst-werden-e">Motivation – Eine Untersuchung  über die Faktoren der Leistungsmotivation</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.hbcontor.de/content/coaching/retentionmanagement-was-motiviert-mitarbeiter-in-ihrem-unternehmen-zu-bleiben">Retention-Management: was motiviert Mitarbeiter, in Ihrem Unternehmen zu bleiben?</a></li>
<li><a target="_blank" href="http://www.hbcontor.de/content/personalentwicklung/wie-strategisch-ist-die-personalarbeit-in-ihrem-unternehmen-aufgestellt">Wie „strategisch“ ist Personalarbeit in Ihrem Hause aufgestellt?</a></li>
</ul>
<p>Irgendwie hat man den Eindruck, dass die aktuelle Situation eine Renaissance bestimmter Themen bewirkt. Das ist wie eine Domino-Reihe, es beginnt mit einem Stein. Stößt man diesen an, dann fallen die anderen Steine hintereinander.</p>
<p>In schwierigen Zeiten in der Wirtschafts- und Finanzkrise ist jetzt neue Orientierung nötig. Tritt fassen und neue Horizonte anpeilen, neu durchstarten bedeutet, die Chance zu nutzen, eine strategische Neuorientierung vorzunehmen. Und das wiederum kann heißen, die unternehmerischen und die persönlichen Zielkoordinaten neu zu justieren, dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern über ein neues Leitbild wieder eine feste Orientierung zu geben.</p>
<p>Wie und wodurch motivieren wir unsere Mitarbeiter in diesen schwierigen Zeiten? Insbesondere wenn deutlich wird, dass dem Mittel „finanzielle“ Anreize deutliche Grenzen gesetzt sind. Und das berührt auch das immer wichtiger werdende Thema: Leistungsträger oder sogenannte „high performer“ an das Unternehmen zu binden.</p>
<p>Welche Rolle spielt der Personal- und Weiterbildungsbereich im Gesamtensemble Ihres Unternehmens, insbesondere wenn es darum geht, neue Geschäftsstrategien mit Erfolg umzusetzen?<br />
Mehr erfahren Sie in den Einzelbeiträgen!.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2010/03/09/newsletter-18-aus-der-krise-gestarkt-hervorgehen-was-jetzt-hilfreich-ist/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fokus Motivation: wodurch Mitarbeiter zum erwünschten Verhalten veranlasst werden - erhält ein alter Disput neuen Auftrieb?</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2010/02/22/fokus-motivation-wodurch-mitarbeiter-zum-erwunschten-verhalten-veranlasst-werden-erhalt-ein-alter-disput-neuen-auftrieb/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2010/02/22/fokus-motivation-wodurch-mitarbeiter-zum-erwunschten-verhalten-veranlasst-werden-erhalt-ein-alter-disput-neuen-auftrieb/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Change Management]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Belohnung]]></category>

		<category><![CDATA[extrinsische Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Gerhard Etzel Training]]></category>

		<category><![CDATA[intrinsische Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungsmotivation]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungstreiber]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstmotivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2010/02/22/fokus-motivation-wodurch-mitarbeiter-zum-erwunschten-verhalten-veranlasst-werden-erhalt-ein-alter-disput-neuen-auftrieb/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Netzwerk-Kollege von uns, Dr. Gerhard Etzel[1]- so hörten wir neulich von ihm- führt zurzeit eine wissenschaftliche Untersuchung durch unter dem Titel:
&#8220;Faktoren der Leistungsmotivation&#8221;
Der wissenschaftliche Disput über die Frage nach den eigentlich wirksamen „Motivatoren&#8221; für Leistung im Berufsleben ist nicht neu. Wenn man sich intensiver mit dieser Frage befasst, kommt es einem eher nach wissenschaftlichem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Netzwerk-Kollege von uns, Dr. Gerhard Etze</strong>l[1]- so hörten wir neulich von ihm- führt zurzeit eine wissenschaftliche Untersuchung durch unter dem Titel:</p>
<p align="center"><strong>&#8220;Faktoren der Leistungsmotivation&#8221;</strong></p>
<p><strong>Der wissenschaftliche Disput ü</strong>ber die Frage nach den eigentlich wirksamen „Motivatoren&#8221; für Leistung im Berufsleben ist nicht neu. Wenn man sich intensiver mit dieser Frage befasst, kommt es einem eher nach wissenschaftlichem Glaubenskrieg vor. Was ist der eigentliche, wirksame Antreiber für Mitarbeiter im Unternehmen?</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="5" src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2010/02/motivation.jpg" alt="motivation.jpg" align="left" height="400" width="600" />Die eine Seite der psychologischen Fachleute meint, wirklich wirksam sei als Leistungsantreiber nur die extrinsische Motivation, also die Belohnung. Und darunter verstehen die Experten überwiegend die Belohnungin klingender Münze oder in „geldwerten Vorteilen&#8221;. Gemeint sind also etwaGehalt, private Dienstwagennutzung, Status, Incentives und anderes mehr. Andere Experten vertreten eine ganz andere Meinung. Sie glauben, dass diese Art von Belohnung nicht wirklich oder nur ganz kurzlebig funktioniert. Die wirklichen, langfristig wirkenden, nachhaltigen und den Menschen befriedigenden Leistungstreiber seien bei den intrinsischen Motivatoren zu finden. Darunter wird im Kern die „Selbstmotivation&#8221; verstanden, also das Interesse, eine Arbeit um ihrer selbst willen zu tun.</p>
<p><strong>Für den pragmatischen Nicht-Wissenschaftler </strong>klingt das fast ein wenig nach Haarspalterei, denn letztlich sind viele der genannten intrinsischen Faktoren, wie „Verantwortung für eine Aufgabe haben&#8221;, „Attraktivität eines Projekts&#8221; oder „die eigenen Fähigkeiten nutzbringend einsetzen können&#8221; ohne materielle Impulse von außen ebenso nicht denkbar. Hintersinnig gedacht: Hier ist die Fremdmotivation nur geschickt verpackt und wirkt dann umso besser und länger. Auch die Gehirnforschung mag genau genommen nicht zwischen „intrinsisch&#8221; und „extrinsich&#8221; unterscheiden: unser Belohnungssystem reagiert auf alles positiv, worauf wir im Laufe unseres Lebens positiv konditioniert worden sind oder auch auf das, was wir bewusst gelernt haben. Mit anderen Worten: Die Gehirnforschung lehrt uns, dass wir dann an eine Arbeit motiviert herangehen, wenn wir (oder besser: unsere Gehirne) die Erwartung haben, dass während oder nach der Aufgabenerledigung eine Belohnung winkt. Ob wir diese Erwartung bewusst aufbauen (etwa, weil uns eine Bonuszahlung versprochen wurde) oder ob das unbewusst aus unserem emotionalen Gedächtnis kommt (etwa, weil mir das Lösen von bestimmten Problemen und die damit verbundene Anerkennung einfach Spaß macht): Der „Flow&#8221;, im Gehirn, ausgelöst durch die Ausschüttung von Dopamin und endogenen Opioiden, ist identisch, zumindest soweit wir heute wissen. Aber verlassen wir diese Ebene wissenschaftlicher „Spiegelfechterei&#8221;. Eines scheint zumindest klar zu sein: intrinsische Motivatoren, ob sie nun wirklich aus dem Mitarbeiter selbst kommen oder erst durch externe Rahmenbedingungen ermöglich werden, wirken nachhaltiger in normalen Zeiten. Wird die See stürmisch oder kabbelig, wie man in der Seefahrt sagt, dann wirkt die extrinsische Motivation (Druck, Befehl oder monetäre Anreize bzw. Zuckerbrot und Peitsche) unmittelbarer und stärker durchschlagend.</p>
<p><strong>Zurück zur eingangs genannten Untersuchung</strong> unseres Kollegen <a target="_blank" href="http://www.gerhard-etzel-training.de">Dr. Gerhard Etzel.</a> Er greift jüngste wissenschaftliche Untersuchungen aus den USA auf. Diese kommen zum Ergebnis, dass die Belohnung vom Unternehmen stärker zu Leistung motiviert. Das widerspricht der bislang in Deutschland und Europa vorherrschenden psychologischen Mehrheitsmeinung, die auf dem Standpunkt steht, die intrinsische sei die „einzig&#8221; wirksame Motivation. Gerhard Etzel möchte nun gerne herausbekommen, ob wir hier auf einen kulturspezifischen Atlantikgraben zwischen den USA und Europa gestoßen sind. Oder, das würden wir ergänzen, ob sowohl drüben wie hüben die Wirtschaftskrise die Einstellung verändert hat. In Notzeiten sind klare extrinsische „Anreize&#8221; in Form klarer Ansagen durchschlagend, nach dem Motto: „In der Krise müssen wir alle noch mehr anpacken, sonst gehen wir gemeinsam unter&#8221;. Das wäre dann sozusagen weltwirtschaftlich solidarisch das Signal, dass die Mitarbeiter aus Sicherheitsbedürfnis sehr wohl auch direkter, ungeschminkter „brutaler Ermutigung&#8221; zugänglich sind, um ordentlich ranzuklotzen, solange es nötig ist.</p>
<p>Um herauszubekommen, ob eher das eine oder das andere stimmt, können Sie <a target="_blank" href="http://www.motivation.ge-t.info">an der Befragung von Gerhard Etzel teilnehmen,</a> mit der er diese spannende Frage aufklären möchte. Zur „Belohnung&#8221; (extrinsisch, oder doch intrinsisch, wenn Sie einfach neugierig sind und mehr darüber wissen wollen?) erhalten Sie ein Exemplar der Untersuchungsergebnisse, das Ihnen als Grundlage dienen kann, in diesen Zeiten oder auch künftig - „wissenschaftlich fundiert&#8221; - noch besser ihrer Mitarbeiter zu motivieren.</p>
<p><strong>Lesen Sie mehr zu diesem Thema auf unserer Website</strong> <a target="_blank" href="http://www.hbcontor.de/content/fuehrung/fokus-motivation-wodurch-mitarbeiter-zum-erwuenschten-verhalten-veranlasst-werden-e">&#8212;-&gt;</a><br />
[1] GET= Gerhard Etzel Training, Dipl.Psych, Berater, Trainer und vor allem Entwickler von exzellenten passgenauen Unternehmensplanspielen</p>
<pre>
<font size="2"><font face="Arial"><o:p></o:p></font></font></pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2010/02/22/fokus-motivation-wodurch-mitarbeiter-zum-erwunschten-verhalten-veranlasst-werden-erhalt-ein-alter-disput-neuen-auftrieb/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Führung braucht Klarheit und Konsequenz</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2010/01/26/fuhrung-braucht-klarheit-und-konsequenz/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2010/01/26/fuhrung-braucht-klarheit-und-konsequenz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitszufriedenheit]]></category>

		<category><![CDATA[Fördern und fordern]]></category>

		<category><![CDATA[Führungskompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>

		<category><![CDATA[Feedback]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktklärung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2010/01/26/fuhrung-braucht-klarheit-und-konsequenz/</guid>
		<description><![CDATA[Eine Kernaussage des kurzen Berichts aus der WIWO Nr. 3 vom 18.1.2010 –ein Auszug aus dem Buch „Täglicher Kampf zwischen Konferenz und Kopierer“ von Jochen Mai- lautet:
Mit einem Kuschel-Chef fährt man keinen Deut besser als mit dem harten Hund, der durch Drohen, Bestrafen und ungerechtem Durchgreifen führt.
Hintergrund dieses Artikels sind  verschiedene Untersuchungen (u.a. Institut für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kernaussage des kurzen Berichts aus der<a href="http://www.hbcontor.de/content/fuehrung/fuehrung-braucht-klarheit-und-konsequenz" target="_blank"> WIWO Nr. 3 vom 18.1.2010 </a>–ein Auszug aus dem Buch „Täglicher Kampf zwischen Konferenz und Kopierer“ von Jochen Mai- lautet:<br />
<em>Mit einem Kuschel-Chef fährt man keinen Deut besser als mit dem harten Hund, der durch Drohen, Bestrafen und ungerechtem Durchgreifen führt.</em><br />
Hintergrund dieses Artikels sind  verschiedene Untersuchungen (u.a. Institut für Mittelstandsforschung), die deutlich machen, dass gut 50 % und mehr der deutschen Arbeitnehmer mit ihren Chefs unzufrieden sind und ein schwieriges bis gestörtes Verhältnis zu ihnen haben.</p>
<p><a href="http://www.hbcontor.de/content/fuehrung/fuehrung-braucht-klarheit-und-konsequenz" target="_blank">Lesen Sie mehr zum Thema auf unserer Website&#8230;&#8230;.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2010/01/26/fuhrung-braucht-klarheit-und-konsequenz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die Kunst des Kritisierens</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2010/01/26/die-kunst-des-kritisierens/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2010/01/26/die-kunst-des-kritisierens/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktklärung]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktvermeidung]]></category>

		<category><![CDATA[Kritikgespräch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2010/01/26/die-kunst-des-kritisierens/</guid>
		<description><![CDATA[In der WIWO Nr. 3 vom 18.1.2010 wird ein kurzer Auszug aus dem Buch „Täglicher Kampf zwischen Konferenz und Kopierer“ von Jochen Mai- rezensiert. Es geht darum, wie man andere im Job „besser kritisiert“.
Sehr schön der Titel: „Tadel verpflichtet“. Wie findet man mit berechtigter Kritik den richtigen Ton? Die eine Führungskraft verpackt sie lieb und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der<a href="http://www.wiwo.de/karriere/wie-sie-andere-besser-kritisieren-419323/" target="_blank"> WIWO Nr. 3 vom 18.1.2010</a> wird ein kurzer Auszug aus dem Buch „Täglicher Kampf zwischen Konferenz und Kopierer<img src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2010/01/tadel-verpflichtet.jpg" alt="Tadel verpflichtet" align="left" border="5" height="120" hspace="5" vspace="5" width="180" />“ von Jochen Mai- rezensiert. Es geht darum, wie man andere im Job „besser kritisiert“.<br />
Sehr schön der Titel: „Tadel verpflichtet“. Wie findet man mit berechtigter Kritik den richtigen Ton? Die eine Führungskraft verpackt sie lieb und weich, die andere kommt klar und &#8220;hart&#8221; zur Sache.</p>
<p><a href="http://www.hbcontor.de/content/kultur-strategie/die-kunst-des-kritisierens" target="_blank">Lesen Sie mehr auf unserer Website&#8230;&#8230;. </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2010/01/26/die-kunst-des-kritisierens/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Konflikte im Unternehmen: lösungsorientiert anpacken- intelligent vorbeugen- der neue HBC-Newsletter</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2009/12/11/konflikte-im-unternehmen-losungsorientiert-anpacken-intelligent-vorbeugen-der-neue-hbc-newsletter/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2009/12/11/konflikte-im-unternehmen-losungsorientiert-anpacken-intelligent-vorbeugen-der-neue-hbc-newsletter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kw</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Change Management]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

		<category><![CDATA[Demotivationskosten]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Führungskräfte]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Konflikt]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktkosten]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[kultureller Wandel]]></category>

		<category><![CDATA[Leitbild]]></category>

		<category><![CDATA[Mediation]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Veränderungsprozess]]></category>

		<category><![CDATA[Wertekultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2009/12/11/konflikte-im-unternehmen-losungsorientiert-anpacken-intelligent-vorbeugen-der-neue-hbc-newsletter/</guid>
		<description><![CDATA[Der neueste HBC-Newsletter (Nr. 17, 10. Dezember 2009) befasst sich mit einem offenbar hochaktuellen Thema:
Konflikte und ihre Lösung  
Unsere Welt ist voller Konflikte, im Unternehmen, gesellschaftlich und privat. Wir alle kennen die Erscheinungsbilder von Konflikten im Unternehmen in Teams mit giftiger Atmosphäre, zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, die mehr als gereizt „zusammen“ arbeiten, bei Führungskräften, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neueste HBC-Newsletter (Nr. 17, 10. Dezember 2009) befasst sich mit einem offenbar hochaktuellen Thema:</p>
<p align="center"><strong>Konflikte und ihre Lösung  </strong></p>
<p><a href="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2009/12/konflikt-vorbeugen-statt-reparieren.jpg" title="konflikt-vorbeugen-statt-reparieren.jpg"><img src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2009/12/konflikt-vorbeugen-statt-reparieren.jpg" alt="konflikt-vorbeugen-statt-reparieren.jpg" align="left" border="5" vspace="5" width="180" height="130" hspace="5" /></a>Unsere Welt ist voller Konflikte, im Unternehmen, gesellschaftlich und privat. Wir alle kennen die Erscheinungsbilder von Konflikten im Unternehmen in Teams mit giftiger Atmosphäre, zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, die mehr als gereizt „zusammen“ arbeiten, bei Führungskräften, die sich offen oder unter dem Tisch beharken oder gar auf Vorstandsebene.<br />
Das sind die Konflikte, die wir mitbekommen. Doch ungleich häufiger schwelen Konflikte oder werden lange im Geheimen ausgefochten, nahezu unbemerkt. Und wir wissen alle, dass solche „Kommunikationsprobleme“ die Effektivität in den betroffenen Bereichen nachhhaltig beeinträchtigen (können). Von Konflikten als Stimmungs-Killer gar nicht zu reden.<br />
Grund genug, sich näher mit der Frage zu befassen, wie man mit diesem „Sand im Getriebe“ umgeht: was wie getan werden kann, wenn die negativen Effekte überdeutlich werden. Und welche Maßnahmen geeignet sind, es gar nicht dazu kommen zu lassen. Denn die Erfahrung lehrt: Es gibt typische Knackpunkte des Miteinanders im Unternehmen. Und hier gilt: Konfliktlösung ist gut Prophylaxe ist besser!</p>
<p><strong>Lesen Sie mehr in unserem Newsletter </strong><a href="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2009/12/newsletter-17-konflikte-transfer.html" title="newsletter-17-konflikte-transfer.html"></a><strong>oder <a href="http://www.hbcontor.de">auf unserer Website</a>  zu folgenden Themen :</strong></p>
<ul>
<li><em><strong>Neu für’s Controlling: Auch Konflikte kosten Geld! Zur aktuellen „Konfliktkostenstudie“ von KPMG:</strong></em>  Da wird eine &#8220;bahnbrechende Neuigkeit&#8221; verbreitet: Konflikte sind mehr als &#8220;weiche Faktoren&#8221; und kosten die Unternehmen viel Geld. Lesen Sie, wie die Konfliktbewältigung aus der Sicht einer der großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften aussieht und u<a href="http://www.hbcontor.de/content/fuehrung/neu-fuer%E2%80%99s-controlling-auch-konflikte-kosten-geld-eine-aktuelle-konfliktkostenstudi" target="_blank">nseren Kommentar dazu &#8211;&gt;</a></li>
<li><em><strong>Konflikten vorbeugen – statt sie zu „reparieren“!:</strong></em> In den meisten Firmen geht es vorrangig darum, schnell zu Entscheidungen zu kommen, Fakten zu schaffen, Ziele zu erreichen – effizient zu arbeiten. Das ist prinzipiell ja auch richtig. Aber was ist mit Konfliktvorbeugung?  <a href="http://www.hbcontor.de/content/kultur-strategie/konflikten-vorbeugen-%E2%80%93-statt-sie-zu-%E2%80%9Ereparieren%E2%80%9C" target="_blank">Lesen Sie unseren Beitrag &#8211;&gt;</a></li>
<li><em><strong>Ran an den Konflikt! Oder doch lieber abwarten?</strong></em>  Für die einen sind Konflikte „nur“ unangenehme Begleiterscheinungen in Unternehmen. Von den anderen werden Konflikte mehr und mehr als erfolgsgefährdend für das ganze Unternehmen angesehen. Konflikte und ihre Lösung kosten Geld und Arbeitszeit. Und auch gezielte Konfliktvorbeugung ist nicht kostenlos zu haben. <a href="http://www.hbcontor.de/content/teamentwicklung/ran-den-konflikt-oder-doch-lieber-abwarten" target="_blank">Was also ist zu tun? &#8211;&gt;</a></li>
<li><em><strong>Das unternehmensinterne Konfliktmanagementsystem. Eine sinnvolle Einrichtung, die gut gemacht sein will. </strong></em>Schwerpunkt des diesjährigen Konfliktmanagement-Kongresses war das Thema „Wirtschaftsmediation“. Im Rahmen des Kongresses stellten u.a. Vertreter verschiedener großer Unternehmen ihre Ansätze für ein modernes Konfliktmanagementsystem vor.<a href="http://www.hbcontor.de/content/personalentwicklung/das-unternehmensinterne-konfliktmanagementsystem-eine-sinnvolle-einrich-0" target="_blank">HBC war dabei und berichtet für Sie &#8211;&gt;</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2009/12/11/konflikte-im-unternehmen-losungsorientiert-anpacken-intelligent-vorbeugen-der-neue-hbc-newsletter/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ist die Epoche sozialen Unternehmertums angebrochen?</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2009/11/23/ist-die-epoche-sozialen-unternehmertums-angebrochen/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2009/11/23/ist-die-epoche-sozialen-unternehmertums-angebrochen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Change Management]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[]]></category>

		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility  (CSR)]]></category>

		<category><![CDATA[ganzheitliche Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[sozialen Verantwortung]]></category>

		<category><![CDATA[soziales Unternehmertum]]></category>

		<category><![CDATA[Werteorientierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2009/11/23/ist-die-epoche-sozialen-unternehmertums-angebrochen/</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Titel „Die Moral-Macher“ berichtet das Magazin Focus in seiner letzten Ausgabe  (Nr. 46 vom 9.11.2009) über eine angeblich neue Entwicklung – eine neue Manager-Elite.
Danach hört es sich so an, als ob die sog. Toughies, also die harten Knochen unter den Managern, die Kosten senken, Mitarbeiter feuern und Lieferanten die Daumenschrauben anlegen aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem <strong>Titel „Die Moral-Macher“ </strong>berichtet das Magazin Focus in seiner letzten Ausgabe  (Nr. 46 vom 9.11.2009) über eine angeblich neue Entwicklung – eine neue Manager-Elite.</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" border="5" src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2009/11/buisiness-moral-weltweit.jpg" alt="buisiness-moral-weltweit.jpg" align="left" height="180" width="250" />Danach hört es sich so an, als ob die sog. Toughies, also die harten Knochen unter den Managern, die Kosten senken, Mitarbeiter feuern und Lieferanten die Daumenschrauben anlegen aus der Mode kommen. Der kategorische Imperativ der globalen Wirtschaftselite – Wachstum- sei in Folge der Finanzkrise „aus der Mode gekommen“. Die heutigen Wirtschaftslenker, auf Durchsetzung getrimmt, mit einem bis an die Grenzen des Größenwahns aufgeblähten Selbstbewusstsein- samt und sonders Machiavellisten und Narzissten- hätten inzwischen nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Focus bei der Mehrzahl der Deutschen das Vertrauen verloren. 56 % von 1000 Befragten  meinten, die deutschen Manager seien nicht (mehr) in der Lage, die Unternehmen aus der Finanz- und Wirtschaftskrise zu führen. </p>
<p><a target="_blank" href="http://www.hbcontor.de/content/change-management/ist-die-epoche-sozialen-unternehmertums-angebrochen" title="Ist die Epoche des sozialen Unternehmertums angebrochen ?">Lesen Sie den ganzen Artikel auf unserer Website&#8211;&gt;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2009/11/23/ist-die-epoche-sozialen-unternehmertums-angebrochen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Business-Moral - das neue Erfolgsrezept?</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2009/08/26/business-moral-das-neue-erfolgsrezept/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2009/08/26/business-moral-das-neue-erfolgsrezept/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 12:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bb</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Change Management]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Business-Moral]]></category>

		<category><![CDATA[corporate social responsibility]]></category>

		<category><![CDATA[CSR]]></category>

		<category><![CDATA[ethical correctness]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Führungsverhalten]]></category>

		<category><![CDATA[soziale Verantwortung]]></category>

		<category><![CDATA[Sparkassenstrategie]]></category>

		<category><![CDATA[Stakeholder-Denken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2009/08/26/business-moral-das-neue-erfolgsrezept/</guid>
		<description><![CDATA[Gibt es einen neuen Trend, der dahin geht, dass produzierende oder dienstleistende Unternehmen  zunehmend auf Nachhaltigkeit und &#8220;ethical correctness&#8221;, d.h.  mehr gesellschaftliche Verantwortung im geschäftlichen Handeln setzen?
So berichtet zumindest eine aktuelle Studie  des Zukunftsinstituts in Kelkheim. Susanne Köhler, Trend- und Zukunftsforscherin, unter dem Titel:
Die neue Business-Moral- CSR pägt die Märkte von morgen
Und das mag vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2009/08/ethical-correctness.JPG" title="ethical-correctness.JPG"><img hspace="5" vspace="5" border="3" src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2009/08/ethical-correctness.JPG" alt="ethical-correctness.JPG" align="left" height="150" width="200" /></a>Gibt es einen neuen Trend, der dahin geht, dass produzierende oder dienstleistende Unternehmen  zunehmend auf Nachhaltigkeit und &#8220;ethical correctness&#8221;, d.h.  mehr gesellschaftliche Verantwortung im geschäftlichen Handeln setzen?</p>
<p>So berichtet zumindest eine <a target="_blank" href="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=54">aktuelle Studie  des Zukunftsinstituts in Kelkheim. Susanne Köhler,</a> Trend- und Zukunftsforscherin, unter dem Titel:</p>
<h4 align="center">Die neue Business-Moral- CSR pägt die Märkte von morgen</h4>
<p>Und das mag vielleicht der Grund dafür sein, dass  deutsche Sparklassen und GeNo-Banken <a target="_blank" href="http://www.marketing-trendinformationen.de/trends-zukunft/beitrag/4-wege-fuer-die-banken-der-zukunft-2383.html">dem Vernehmen nach</a>  Ende 2008 einen Einlagenzuwachs  um etwa 1/2 Mrd. Euro verzeichnet haben sollen.</p>
<p><strong><a target="_blank" href="http://www.hbcontor.de/content/kultur-strategie/businessmoral-das-neue-erfolgsrezept">Lesen Sie mehr zu diesem Thema auf unserer Website  in unserem aktuellen Kurzbericht&#8230;&#8230;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2009/08/26/business-moral-das-neue-erfolgsrezept/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Corporate Social Responsibility- Nur ein schlechtes Gewissen?</title>
		<link>http://www.blog.hbcontor.de/2009/06/19/corporate-social-responsibility-nur-ein-schlechtes-gewissen/</link>
		<comments>http://www.blog.hbcontor.de/2009/06/19/corporate-social-responsibility-nur-ein-schlechtes-gewissen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[corporate social responsibility]]></category>

		<category><![CDATA[CSR]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[gelebte Werte]]></category>

		<category><![CDATA[Gucci-Kapitalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Manager-Klone]]></category>

		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<category><![CDATA[Shareholder-Value]]></category>

		<category><![CDATA[Stakeholder-Value]]></category>

		<category><![CDATA[TÜV Rheinland]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.hbcontor.de/2009/06/19/corporate-social-responsibility-nur-ein-schlechtes-gewissen/</guid>
		<description><![CDATA[Wie kürzlich zu lesen war, wird Corporate Social Responsibility (CSR) im deutschen Mittelstand in der Praxis eher klein geschrieben (siehe Bericht in der Computerwoche vom 7.1.2009). Die Schlussfolgerung ist, der Mittelstand unterschätze das Umsatzpotenzial von CSR.
Einer aktuellen Studie der Universität Bonn zufolge setzen nur die wenigsten mittelständischen Unternehmen ihr Budget in der Praxis strategisch sinnvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2009/06/corporate-social-responsibility-2.jpg" alt="corporate-social-responsibility-2.jpg" /><img src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2009/06/corporate-social-responsibility-2.jpg" alt="corporate-social-responsibility-2.jpg" />Wie kürzlich zu lesen war, wird Corporate Social Responsibility (CSR) im deutschen Mittelstand in der Praxis eher klein geschrieben (siehe Bericht in der Computerwoche vom 7.1.2009). Die Schlussfolgerung ist, der Mittelstand unterschätze das Umsatzpotenzial von CSR.<br />
Einer aktuellen Studie der Universität Bonn zufolge setzen nur die wenigsten mittelständischen Unternehmen ihr Budget in der Praxis strategisch sinnvoll auch für CSR ein. (basierend auf der TrendScan Wirtschaft Studie 2009 von Bonne Nouvelle und der Managementberatung TÜV Rheinland Impuls zum Thema &#8220;Vom guten Geschäft mit dem schlechten Gewissen - CSR im deutschen Mittelstand&#8221;).</p>
<p>Lesen Sie unseren Beitrag zu diesem Thema&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>http://www.hbcontor.de/content/kultur-strategie/corporate-social-responsibility-nur-ein-schlechtes-gewissen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.hbcontor.de/2009/06/19/corporate-social-responsibility-nur-ein-schlechtes-gewissen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

