Veränderungsprozesse selbst vorantreiben: als Unternehmen autark werden

Von admin • 26. Februar 2008 • Kategorie: Change Management

Feel Good? Wann fühlt sich unser Auftraggeber im Beratungsprozess besonders wohl? Völlig klar: Wenn Erfolge im Change– Prozess sichtbar werden, so schwierig das von der Beobachtung her sein mag ( siehe unser Newsletter 6: qualitative Veränderungen sichtbar und messbar machen). Die andere Phase ist natürlich die, wenn der Berater das Unternehmen verlässt. Dieser „definierte Abschluss“ ist per se natürlich nicht das Ende des Veränderungsprozesses, nur das Ende der externen Unterstützung. Das Unternehmen atmet auf, fühlt sich „befreit“ von den Anstrengungen des professionell gesteuerten und getriebenen Veränderungsprozesses und von den finanziellen Belastungen. Aber was kommt dann? Natürlich wurden mit dem Berater noch weitere Schritte besprochen, wie der Prozess weiter gehen soll. Doch häufig schläft der Prozess nach Abgang des Beraters schnell ein. Der Alltag kehrt zurück. Nach gewisser Zeit erkennen kritische Beobachter im Unternehmen, dass der Veränderungsprozess stockt, wenn nicht sogar völlig still steht. Dagegen haben wir ein probates Mittel: Nicht dass Sie denken, wir meinen die Wiederaufnahme der Beratung! Das wäre zwar auch eine Lösung, aber wir meinen folgendes: 

  • Sie sorgen beizeiten während des laufenden Prozesses vor, um ihn auch ohne fremde Hilfe -mit eigener Kraft- voranzutreiben.
  • Sie setzen Veränderungen nachhaltig um, indem Sie interne Ressourcen nutzen— Umsetzungsbegleiter aus dem eigenen Haus.
  •  So sichern Sie den Erfolg und stärken Ihre Veränderungskraft.

Mehr zu diesem bewährten Konzept finden Sie in unserem neuen Flyer:„Veränderungen nachhaltig umsetzen“ 

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